Saveli Yasko

02.04.2021, Marjina Horka
Савелий Ясько
32
Benötigter Betrag
39 700 EUR
Offener Betrag
26 904 EUR

Diagnose des Kindes

Kurzdarmsyndrom

Das Kurzdarmsyndrom (KDS) ist die Gesamtheit von Symptomen, die durch die Verkleinerung der funktionell aktiven Oberfläche des Dünndarms infolge einer Resektion des Darms bedingt sind, sich durch eine chronische Darminsuffizienz andeuten und zu Störungen aller Organismusfunktionen führen. Vom Standpunkt des neuesten Wissensstandes ist das KDS die Störung der ganzen Darmfunktion, weil das Vorliegen oder Fehlen des Dickdarms bei der Verkürzung des Dünndarms eine wesentliche Rolle bei der Prognosierung und Bestimmung der Ausgänge der Erkrankung spielt. Bei der günstigen Beschaffenheit der Umstände kann sich der Darm im Laufe der Zeit wiederherstellen und ausdehnen, aber dieser Prozess ist dauerhaft und kompliziert.

Spendenzweck

Infusionspumpe B Braun Space + Verbrauchsmaterialien;
parenterale Ernährung (Halbjahreskurs)

Geschichte des Kindes

Bereits in der 12. Schwangerschaftswoche stellte sich heraus, dass das Kind Probleme mit dem Darm hat. Die gestellte Diagnose lautete Gastroschisis (die Darmschlingen sind nach außen durch eine Öffnung im Bauch vorgefallen). Chirurgen versicherten, dass das Kind bei fehlenden begleitenden Fehlern gleich nach der Geburt operieren werden wird, wonach er ein normales Leben führen wird.

 

In der 34. Schwangerschaftswoche, nach einer sonographischen Routineuntersuchung empfahlen Ärzte einen Kaiserschnitt dringend durchzuführen, weil die Öffnung, durch die die Darmschlingen vorgefallen waren, begann sich zu verengern. Im ersten Lebenstag wurde dem Kleinen die Resektion des abgestorbenen Teils des Darms und die Platzierung des Restdarms in die Bauchhöhle durchgeführt. Danach trat eine Darmtorsion ein, und dem Kleinen wurde noch ein Teil des Darms entfernt. Kurz darauf wurde die Rekonstruktion der angelegten Anastomose (Vereinigungsstelle des Dick- und des Dünndarms) durchgeführt. Im Ergebnis ist der Kleine am Leben geblieben, hat aber einen sehr kurzen Darm, so dass er bei der Ernährung in der üblichen Weise nicht genug Nährstoffe bekommt.

 

 

Saveli braucht parenterale (intravenöse) Ernährung täglich zu bekommen, um zu leben und sich zu entwickeln. Im Juli 2021 stellte sich die Familie im Moskauer Städtischen Klinischen Filatov-Kinderkrankenhaus vor, wo dem Kleinen ein zentraler Venenkatheter eingelegt und eine Gastrostoma angelegt wurden. Außerdem hat man das individuell optimale Ernährungsschema für Saveli gefunden. Und jetzt, nach einem 4-monatlichen Krankenhausaufenthalt kann der Kleine zu Hause sein. Aber Saveli braucht seine eigene Infusionspumpe (zurzeit wird zur Ernährungseinspritzung das Gerät benutzt, das die Ärzte des Moskauer Krankenhauses zur zeitweiligen Nutzung der Familie übergeben haben) und mindestens ein Halbjahreskurs der parenteralen Ernährung, um leben zu können.

 

„Das neue Ernährungsschema verträgt Saveli gut, er begann an Gewicht zuzunehmen. Die Ärzte sind der Meinung, dass er alle Chancen hat, die durch die Krankheit und zahlreiche Operationen ausgelöste Entwicklungsstörungen und Wachstumsverzögerung zu überwinden. Leider ist unsere Familie nicht in der Lage solche teure Ernährung innerhalb von mehreren Monaten selbst zu bezahlen. Wir bitten Sie um Ihre Hilfe für unseren Kleinen!“, schreibt Lizaveta Yasko, die Mutter von Saveli.

 


Helfen wir dem kleinen Saveli gesund zu sein!

 

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