Matsvei Zaleski

16.09.2015, Minsk
залесский матвей
22
Benötigter Betrag
42 000 EUR
Offener Betrag
31 685 EUR

Diagnose des Kindes

strukturelle fokale Epilepsie

Epilepsie ist eine Erkrankung, bei der das Gehirn oder einzelne Hirnbereiche übermäßig aktiv sind und zu viele Signale abgeben. Dies löst die sogenannten epileptischen Anfälle aus. Dabei zucken manchmal nur einzelne Muskeln – es kann aber auch der gesamte Körper krampfen und man verliert das Bewusstsein.

Eine Epilepsie kann in jedem Lebensalter auftreten. Manche Menschen haben schon in der Kindheit ihren ersten Anfall, andere erst im Alter. Zwischen den Anfällen zeigen sich meist keine körperlichen Beschwerden. Allerdings begleitet viele Menschen die Sorge, dass es zu einem erneuten Anfall kommt.

Durch Medikamente kann es gelingen, Anfälle zu verhindern und eine gute Lebensqualität zu erhalten. Leider helfen Medikamente aber nicht jedem: Etwa 3 von 10 Betroffenen haben weiter regelmäßig Anfälle. Für sie ist die Krankheit eine besondere Belastung.

Spendenzweck

Untersuchung und Behandlung im Krankenhaus Mara (Deutschland)

Geschichte des Kindes

Die Eltern waren überglücklich, als ihr Sohn, Matsvei, zur Welt kam. Das Leben hat aber gezeigt, dass es noch ein Glücksbaustein gibt: Gesundheit.  Als Matsvei nur 7 Monate alt war, traten bei ihm plötzlich erste Anfälle auf.

Unter epileptischen Anfällen versteht man eine Störung des Gehirns aufgrund einer kurz andauernden vermehrten Entladung von Nervenzellen. Epileptische Anfälle können sehr unterschiedlich aussehen und es gibt eine Vielzahl verschiedener Formen von Anfällen. Obwohl die Symptome eines Anfalls Auswirkungen auf andere Teile des Körpers haben können, treten die elektrischen Ereignisse, die für die Symptome verantwortlich sind, im Gehirn auf. Das Spektrum eines epileptischen Anfalls ist sehr breit – manche Anfälle werden kaum wahrgenommen, während andere schwer beeinträchtigen können und zu Störungen des Bewusstseins sowie Verkrampfungen des ganzen Körpers führen können.

Im Fall von Matsvei handelte es um Motoranfälle mit fokalem Beginn in Form von epileptischen Krämpfen, Tonic-und Versionsanfällen.

“Mir tut es in der Seele weh. Die Ärzte verschreiben uns neue und neu Medikamente ohne weitere sichtbare Ergebnisse. Aber was für? Wir brauchen die Resektion von Fokusen der Epiaktivität …”, – sagt die Mutter von Matsvei.

Die Untersuchung und Behandlung im Krankenhaus Mara (Deutschland) –  das ist die einzige Hoffnung für die Familie. Die Untersuchung und die OP, die das Leben vom Kind verbessern können, kosten alle zusammen 42 000,- Euro .

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